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Stand der Dinge

Mit schwerem Gerät (Radlader) und viel Handarbeit haben wir im zeitigen Frühjahr 2013 angefangen: Brombeergebüsche wurden entfernt, die alten,verfallenen Hütten abgerissen und Bauschutt entsorgt.

Insgesamt wurden bisher im Rahmen von über 500 Stunden ehrenamtlicher Arbeit

· 28 m³ Sperrmüll bzw. Mischabfall (alte Hütten samt Einrichtung),

· 14m³ Bauschutt,

· 2m³ Dachpappe

· und viele PKW Anhänger mit diversen Abfallarten entsorgt – und es liegt immer noch einiges auf dem Grundstück, was auf eine neue Verwendung wartet.

Der angefallene Grünschnitt wurde in Form eines ca. 40 m langen Walles bzw. einer Benjeshecke zur Abgrenzung an der Nordgrenze der Fläche gelagert und mit einem vom Bezirksverband Hannover der Kleingärtner zur Verfügung gestellten großen Hächsler zu ca. 2,5 m³ Hächselgut verarbeitet.

Helfer, die wir von der Stadt Hannover (Fachbereich Soziales - Stützpunkt Hölderlinstraße) gestellt bekommen haben, hatten beim Aufräumen des Geländes und beim Bau des Zaunes einen wesentlichen Anteil.

Im Frühjahr 2014 haben wir mit einem Minibagger die Zuwegung auf das Gelände hergestellt, befestigt und mit Schotterrasenvegetation begrünt, sowie auf Teilbereichen des Geländes kleine Wild-Blumenbereiche (Blumenwiesen für Insekten) angelegt.

Die Jugendgruppe des NABU Hanover hat mit viel Handarbeit und Engagement zwei Gartenteiche angelegt, und dafür kürzlich einen Preis gewonnen: http://niedersachsen.nabu.de/aktionen/strahl/17075.html

Mittlerweile gibt es ein Eingangstor, wir haben dank privater Vorfinanzierung durch einen Nachbarn aus Kichrode ein Foliengewächshaus für Tomaten, Paprika und Gurken aufbauen können und schon erstes Gemüse (Bohnen,Tomaten, Kürbisse, Zucchini) ernten können. Äpfel gab es im letzten Herbst genug, um bei einem Treffen von jungen Familien im Garten, aber auch mit den Kindern im Kindergarten am Neunkirchener Platz sowie im Kindergarten St. Martin (Anderten) und auf dem Regionsentdeckertag in Gailhof (Gemeinde Wedemark) frischen Apfelsaft pressen zu können. Unsere neue Hütte ist fertig mit Biberschwanz-schindeln gedeckt und kann mittels einer 12V-Stromversorgung beleuchtet werden. Ein zweites, behinderten-/rollstuhlgerechtes Toilettenhäuschen ist in Vorbereitung.
Die für die oft wirklich notwendigen sanitären Anlagen erforderlichen Geldmittel wurden freundlicherweide seitens der Behindertenbeauftragten der Stadt Hannover und des Vereines "Mehr Aktion! für Kinder und Jugend e.V." zur Verfügung gestellt. Hierfür nochmals herzlichen Dank!